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Ein Foto des Gefallenen fehlt leider.
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Der Soldatenfriedhof in Langemark
(Belgien). |
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August Delker
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August Delker wurde am 2. März 1892 in Schötmar geboren.
Er wurde Ziegler von Beruf, war ledig und wohnte auf dem
Hollenstein.
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Von 1912 bis 1914 diente er im 55. Regiment in Detmold. Am
10. August 1914, gleich zu Beginn des Krieges, wurde er als
Infanterist eingezogen. Er kam an die Westfront. Befördert
zum Gefreiten wurde er am 6. September 1915.
Ausgezeichnungen bekam er das E. K. II, das Lippischen
Kriegs Verdienst-Kreuz und das Lippischen Verdienst-Kreuz
mit Schwertern. Am 12. September 1916 wurde er an der Somme
in Frankreich verwundet. Zur Genesung kam er in das Lazarett
in Lingen a. d. Ems.
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Am 26. September 1917 fiel er bei Sonnebecke in Belgien.
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| Der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e.V. schreibt: |
August Delker ruht auf der Kriegsgräberstätte in Langemark
(Belgien). Endgrablage: Block B Grab 2579
Am Ende des Ersten Weltkrieges gab es in Belgien in 678
Gemeinden und Ortsteilen deutsche Soldatenfriedhöfe. Ihre
Erhaltung und Betreuung wurde 1925 erstmals vertraglich
zwischen Deutschland und Belgien geregelt. Der amtliche
deutsche Gräberdienst übernahm zunächst Ausbau und Erhaltung
der Friedhöfe. Der Volksbund gestaltete vorerst die
Friedhöfe Langemark-Nord und Roeselaere-de-Ruyter (dieser
Friedhof ist nicht mehr existent, die 2.449 Gefallenen
wurden nach Menen umgebettet). Die Zahl der deutschen
Friedhöfe wurde auf Wunsch der belgischen Regierung
("Zersiedlung der Landschaft") drastisch reduziert. |
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