Lippe hatte die Talerwährung nach der
Konvention von 1752. Der Taler zu 36 Mariengroschen, zu je 8 Pfennig,
der Pfennig zu 2 Heller; oder 1 Taler = 288 Pfennig = 576 Heller.
Vor1843 wurden nur Kupfermünzen in Detmold geprägt,
während man sich sonst des 'ausländischen' Geldes bediente. |
| Fürst Leopold
I., 1789-1802 |
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| Ein Mariengroschen von 1790. |
| Der letzte amtliche Münzkontolleur von
1803-1812 war der Goldschmied Siegmann in Detmold. |
Fürst Paul
Alexander Leopold, 1802-1851
1802-1820 unter Vormundschaft
seiner Mutter Pauline. |
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| Ein Heller von 1814. |
| Es gibt die Münzen mit: 1 HELLER, 1
PFENNING, 1 PFENNIG und 1½ PFENNING. |
| Die Münzen ab 1812 mit 'T' wurden vom
Kupferschmied Treppe in Lemgo, die mit ST, ab 1820 vom Mechanikus
Strickling in Blomberg ausgeführt. Sie zeigen auf der einen Seite
eine gravierte Rose, auf der anderen Seite den Wert in vielen Varianten. |
| Die Münzen ab 1812 mit 'T' wurden vom
Kupferschmied Treppe in Lemgo, die mit ST, ab 1820 vom Mechanikus
Strickling in Blomberg ausgeführt. |
| Prägungen nach dem
Dresdner Münzvertrag von 1838 |
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Ein Pfenning von 1847.
"12 [Pfenninge ergeben] EINEN SILB. GROSCHEN" |
| Es gibt die Kupfermünzen mit: 1 PFENNING und
3 PFENNINGE |
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| Ein Silbergroschen von 1847. |
Es gibt die Silbermünzen mit: ½, 1
und 2½ SILBERGROSCHEN und den 'Doppeltaler' = 2 THALER = VII
EINE P. MARK =
3½ GULDEN |
| Die Münzen wurden in Berlin geprägt. |